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12. November 2015

World Energy Outlook der IEA

Die internationale Energieagentur IEA sagt es uns als Angehörigen einer zunehmend zusammengehörenden Energiebranche überdeutlich: Trotz weiterhin massiven Ausbaus der erneuerbaren Energien bis im Jahr 2040 steigen die an der Klimaerwärmung hauptverantwortlichen Kohlendioxid-Emissionen um 16 Prozent. Zwar wächst dank der weltweiten Energiewende die CO2-Menge aus der Stromerzeugung kaum noch mit, während die Erzeugungskapazitäten massiv ausgebaut werden. Doch außerhalb des Stromsektors, zum Beispiel im Verkehr, ist IEA weit weniger optimistisch. Weil außerdem der weltweite Energiehunger um ein Drittel zunehmen wird, ist die Welt von einer Reduktion beim Treibhausgas noch weit entfernt. Der Temperaturanstieg bis im Jahr 2100 wird laut IEA mit 2,7 Grad Celsius deutlich die von der Weltgemeinschaft angestrebte Begrenzung der Klimaerwärmung auf zwei Grad verfehlen.
Hierzu der entsprechende Artikel aus ERNEUERBARE ENERGIEN:

http://www.erneuerbareenergien.de/was-tun-gegen-asiens-energiehunger-und-niedrige-oelpreise/150/437/91588?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter%20ERE%20Free%20201501112&utm_content=Energiehunger%20und%20niedrige%20%D6lpreise

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