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30. Oktober 2016

Konventionelle Energien sind teurer als die Erneuerbaren

Die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas sind für Verbraucher eineinhalb mal so hoch wie die EEG-Umlage. Das zeigt eine Analyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace Energy.

Wenn die versteckten Kosten für Kohle, Atom und Gas in den Strompreis eingerechnet würden, müssten Stromkunden 2017 auf jede verbrauchte Kilowattstunde eine „Konventionelle-Energien-Umlage“ von bis zu 10,8 Cent zahlen. Das hat das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace Energy berechnet. Laut FÖS summieren sich staatliche Fördergelder und gesellschaftliche Folgekosten für konventionelle Energieträger wie Kohle und Atom im kommenden Jahr voraussichtlich auf bis zu 38 Milliarden Euro. Diese Mehrkosten konventioneller Energiequellen seien damit etwa eineinhalb mal so hoch wie die Förderung für erneuerbare Energien, die auf der Stromrechnung als EEG-Umlage ausgewiesen werde.

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